Kenia – Es heisst Abschied nehmen

Jede Reise geht einmal zu Ende – so auch diese. Mit dem Flieger bin ich von Manda Island nach Nairobi geflogen. Der Flugplatz auf Manda Island, das ist die Nachbarinsel von Lamu, besteht eigentlich nur aus ein paar Strohhuetten, einem Duty Free Souvenirshop und der kleinen Start- und Landebahn. Sehr entspannt – passend zur Insel. Waehrend des Flugs sah ich sowohl den Mt. Kenia als auch Mt. Kilimanjaro und Mt. Meru. Alles Orte, die ich mir sehr gerne noch genauer unter die Lupe nehmen wuerde – vielleicht das naechste Mal?

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Kenia – Easy going in Lamu

Mittlerweile bin ich auf der paradiesischen kleinen Insel Lamu im Indischen Ozean. Hier, in einer der aeltesten Siedlungen entlang der ostafrikanischen Kueste und Herz der Swahili-Kultur, vermischen sich auf besondere Weise afrikanische und arabische Einfluesse. Autos sucht man hier zum Glueck vergebens. Stattdessen gehoeren, wie seit Jahrhunderten, Esel und Boote zu den wichtigsten Verkehrsmitteln bzw. Transportmitteln.
Ich denke hier werd ich noch eine Weile bleiben und mir die Mangos schmecken lassen…

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Kenia – Hitze in Mombasa

Nach den ganzen Naturerlebnissen wollte ich so langsam ans Meer, um mich noch etwas zu entspannen. Eigentliches Ziel war die kleine Insel Lamu, aber bis dahin war es noch ein weiter Weg. Zunaechst ging es zurueck nach Nairobi und von dort weiter mit dem Zug nach Mombasa an die Kueste.
In Mombasa ist es schon merklich heisser als im kenianischen Hochland. Ich schaute mir hier das Fort Jesus an und schlenderte etwas durch die Gassen der Altstadt und organisierte meine Weiterreise nach Lamu…

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Kenia – Campingsafari in der Massai Mara

Um noch mehr Tiere zu sehen, buchte ich eine 3 Tage Camping Safari in die beruehmte Massai Mara. Mara heisst eigentlich “grosse Grasflaeche”, sodass sich Massai Mara in etwa in “Grassteppe der Massai” uebersetzen laesst. Die Massai sind ein Volksstamm, der im Sueden Kenias und in Tansania zu Hause ist. Bei ihnen dreht sich alles um Kuehe, Ziegen und Schafe.
Der Park selber ist bekannt fuer die grosse Anzahl von Raubtieren und natuerlich fuer die jaehrliche Wanderung der Gnus und Zebras in die angrenzende Serengeti, die sich im benachbarten Tansania befindet. Von Geparden und Loewen bis hin zu Elefanten und Giraffen sah ich so ziemlich alles. Es hat sich wirklich gelohnt! …

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Kenia – Lake Nakuru Nationalpark

Jeder kennt die Naturfilme, wo afrikanische Seen gezeigt werden, an denen die Ufer komplett mit rosafarbenen Flamingos gesaeumt sind. Einen dieser Seen wollte ich mir anschauen und buchte also eine Halbtagestour in den Lake Nakuru Nationalpark. Millionen von Flamingos und Pelikanen bevoelkerten das Seeufer. Eine Hyaene versuchte sich erfolglos darin einen der vielen Flamingos zu erbeuten.
Bekannt ist der Park aber auch fuer die vielen Nasshoerner, wovon wir insgesamt 6 Exemplare sahen. Afrikanische Bueffel, Schakale, Wasserboecke, Paviane, Colobusaffen, diverse Antilopen und Gazellenarten u.a. Getier rundeten die Sache ab…

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Kenia – Travelalltag

Als Rucksackreisender unterwegs zu sein, bedeutet oft, einerseits diverse Strapazen auf sich zu nehmen, andererseits aber auch die Freiheit tun und lassen zu koennen, was man moechte. Bisher war ich meistens noch mit Tyler, dem Kanadier, unterwegs, aber von nun an bin ich auf mich allein gestellt.
Von Naivasha wollte ich nach Nakuru fahren, um mir dort, den Lake Nakuru Nationalpark mit seinen Millionen von Flamingos anzusehen. Zuerst aber musste ich mich durch das Gewusel an diversen Busbahnhoefen kaempfen, den richtige Minibus ausfindig machen, hoffen, dass der Fahrer nicht wie ein Berserker faehrt, vor Ort eine Unterkunft suchen, was leckeres zu essen finden… Dieser Bericht beschreibt so einen typischen Reisetag.

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Kenia – Naivasha und Hells Gate Nationalpark

Ein paar Stunden Fahrt von Nairobi im Matatu entfernt, befindet sich Naivasha, mein naechstes Reiseziel. Naivasha liegt an einem gleichnamigen See und ist ein Zentrum des Rosenanbaus. Am See findet man nette Unterkuenfte, kann Affen und Flusspferde beobachten und in der Umgebung befindet sich der Hell’s Gate Nationalpark. Dieser Nationalpark ist einer der wenigen in Afrika, wo es erlaubt ist mit dem Fahrrad hineinzufahren. Ich mietete mir also ein Fahrrad und begab mich auf Safari. Zebras, Antilopen und Warzenschweine sah ich viele – eingerahmt in beeindruckender Landschaft. Definitiv ein Highlight! …

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Kenia – Langata Giraffe Center

Vor den Toren von Nairobi befindet sich eine hochinteressante Touristenattraktion – das Langata Giraffe Center. In diesem Areal leben eine ganze Reihe von bedrohten Rothschildgiraffen und das besondere ist, dass man sie von einer Plattform aus fuettern kann. Sie sind so zahm, dass sie einem die Futterpellets direkt aus der Hand oder dem Mund schlabbern. Mit Tyler, einem Kanadier fuhren wir hinaus aus der Stadt, um uns das genauer anzuschauen…

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