Ghana – Straende, Kultur und mehr

Ghana war 2008 das Reiseland meiner Wahl. Etwas über 3 Wochen verbrachte ich hier in Westafrika als Rucksackreisender im Land. Umgeben von ausschließlich französischsprachigen Ländern, so bot sich Ghana als eine einfachere Alternative an, um diesen Teil des Kontinents zu besuchen. Fasziniert war ich v.a. von den wunderschönen wilden Stränden im Süden, den faszinierenden Kulturen im Norden des Landes und der herrlichen üppig grünen Vegetation in den Bergen der Voltaregion.

Obwohl ich hier in Ghana insgesamt gleich 2-mal ausgeraubt wurde (etwas Vorsicht ist also geboten, wenn man allein die herrlichen Strände entlang spaziert), so blieb mir das Land im Nachhinein doch in angenehmer Erinnerung. Zu viel gibt es zu entdecken. Afrikanische Musik klirrt ständig aus irgendeinem Radio überall im Land. Die Freundlichkeit der Menschen ist groß – überall wird man mit „Obruni! Obruni!“ Rufen begrüßt. Hektik und Trubel herrscht auf den vielen, zum Teil riesigen Märkten und in den Großstädten wie Accra und Kumasi. Anders sieht es in den Nationalparks aus, wo man nachts Unmengen an Sternen am Himmel sieht, die Antilopenherde vor dem Bungalow grast und die Paviane den Rucksack stehlen. Afrika eben!

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Ghana – Was bisher geschah…

Angekommen und der erste Aufreger ist auch schon passiert. In Kokrobite am Strand wurden wir gleich am ersten Tag ausgeraubt – der kleine Fotoapparat hat jetzt leider nen neuen Besitzer.
Nach ein paar Tagen am Strand von Kokrobite fuhren wir nach Hohoe in die Voltaregion. Hier wanderten wir auf gruene Berge von ca. 900m Hoehe, besichtigten riesige Wasserfaelle und uebernachteten in einem kleinen Dort namens Tafi Atome, wo es eine kleine zahme Population von Mona Monkeys gibt, die man hier aus naechster Naehe beobachten kann.

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