Ghana 2008 – Sirigu, Paga & Tongo Hills

In letzter Zeit durchstöbere ich mein kleines Fotoarchiv und will die eine oder andere Fotogalerie hier hinzufügen. Dieses Mal verführe ich Euch wieder einmal nach Ghana – um präzise zu sein in den hohen Norden Ghanas. Hier besuchten wir 2008 unter anderem ein Nilpferdschutzgebiet, traditionelle Lehmbauten der Bevölkerung, Sklavencamps und besichtigten heilige animistische Schreine in den Tongo Hills. Der Norden ist sehr heiß und staubig, aber es bietet dem neugierigen Reisenden jede Menge hochinteressanter Erlebnisse und Begegnungen. So erhielten wir eine Audienz beim Dorfchief von Tengzug, der uns von seinem Thron aus über die Bedeutung des nahegelegen „Ba’ar Tonna’ab Ya’nee“ Schreins aufklärt.

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Ghana – Bolgatanga und Umgebung

Mittlerweile befinden wir uns in Bolgatanga, ganz im Norden Ghanas, unweit der Grenze zu Burkina Faso. Von hier aus unternahmen wir einige hoechstinteressante Ausfluege. Voodoo und Animismus sind hier in Nordghana weit verbreitet, und so besuchten wir diverse heilige Schreine, wo Opfergaben noch bis heute gegeben werden, besichtigten traditionelle Lehmhaeuser (fast kleine Burgen) und ehemalige Sklavencamps, wo bis zu 200 Sklaven pro Woche gefangen, an Baeumen gekettet aufbewahrt worden um dann spaeter weiter gen Sueden abtransportiert zu werden…

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